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  • AutorenbildSimon Cloos

Was geht … bei arago OrderIT? Wir sprechen mit unserem Chefentwickler Till

Hin und wieder übertreiben wir es vermutlich mit der Begeisterung für unser Auftragsabwicklungssystem arago OrderIT.


Der Grund dafür ist jedoch simpel. OrderIT hilft uns jeden Tag, jede Stunde und jede Minute bei der sicheren Abwicklung Ihrer Aufträge.


OrderIT ist unser eigenes System, deckt genau die Bedürfnisse ab, die wir haben und wird täglich weiterentwickelt. Die Entwicklung erfolgt überwiegend im Hintergrund, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen.


Die Schönheit von OrderIT entfaltet sich oft erst auf den zweiten Blick. Das System ist nicht darauf ausgelegt, nach außen Eindruck zu machen. Einfachheit, Funktionalität und Zuverlässigkeit stehen im Vordergrund.


Als User, der Aufträge ins System einstellt, sehen Sie nur einen Bruchteil der Funktionen, die unsere Arbeit automatisiert und erleichtert.


Verantwortlich für OrderIT ist unser Hauptentwickler Till.


Er gibt uns Einblicke in die neu hinzugekommenen Funktionen und seine aktuelle Tätigkeit.


Simon Cloos (SC): Till, vielen Dank für Deine Zeit. Du bist sehr eingebunden, deshalb machen wir es kurz. Was waren Deine letzten Hauptprojekte in Bezug auf OrderIT und wo geht die Reise hin, was ist noch geplant?


Till: Es gab zwei größere Projekte zuletzt. Projekt A war die Anbindung von DHL Warenpost an unser Auftragssystem.


SC: Wo waren da die Schwierigkeiten?


Till: Wir haben Datenübergaben zwischen den Schnittstellen, die stabil laufen müssen.

Wir senden aus OrderIT heraus Adressdaten und importieren die Versanddaten, wie zum Beispiel den Trackinglink und die Versandupdates, z.B. ob das Paket bereits eingetroffen ist und wer dafür unterzeichnet hat. Unser Kunde kann diese Informationen dann direkt in OrderIT abrufen, muss also nicht auf ein DHL-System wechseln.


Bei anderen Unternehmen ein medizinischer Notfall, bei arago unser IT-Kollege Till beim durchdenken und lösen (er löst es immer!) eines etwas komplizierteren Problems 😜


SC: Das heißt, neben DPD ist nun auch DHL angebunden?


Till: Ja, allerdings nur DHL-Warenpost, d.h. Aussendungen bis 1 kg, die wir für Einzelaussendungen von Seminarunterlagen im Rahmen von Live-Online-Seminaren nutzen. Paketaussendungen sind noch nicht vorgesehen. Grund dafür ist wohl, dass der Paketversand über DPD preislich wesentlich attraktiver ist als über DHL. Eine Anbindung auch des Paketversand wäre aber nun keine Schwierigkeit mehr.


SC: Du sprachst von einem weiteren großen Projekt, Projekt B?


Till: Ja. OrderIT wurde vor über 10 Jahren konzipiert, um auf recht einfache Art und Weise Druckdaten an uns zu übermitteln. Seitdem haben sich die Anforderungen unserer Kunden weiterentwickelt. Ihnen gefällt OrderIT und sie fragen dann nach, ob OrderIT nicht auch für dies oder jenes eingesetzt werden kann.


Neuerdings ist es auch möglich, Artikelfotos in OrderIT hinterlegen zu lassen.


SC: Und dies oder jenes ist in diesem Fall?


Till: Ein Shopsystem. Und zwar kein offenes Shopsystem, sondern ein kundeninternes System. Konkret: Der Kunde möchte seine Marketingmaterialien bei uns einlagern lassen, die Artikel über OrderIT verwalten und auch abrufen.


SC: Ist das ein Problem?


Till: (lacht) Nein. Grundsätzlich ist nichts ein Problem. Ich kann mit einem Schraubenzieher auch einen Nagel in die Wand hauen. Glücklicherweise ist OrderIT in Bezug auf diese Anforderung mehr Hammer als Schraubenzieher, deshalb habe wir auch zugesagt, OrderIT anzupassen.


SC: Was ist konkret zu tun?


Till: Das ganze Lagerhaltungssystem stand bereits. Wir können Artikelkategorien bilden, z.B. nach Büroartikeln oder nach Streuartikeln. Was aber bisher nicht möglich war, ist die Zuordnung eines Artikels zu verschiedenen Kategorien. Bisher gab es auch keine Fotos zu den einzelnen Artikeln. Das war schlicht nicht nötig. Die Schulungsabteilung weiß, wie ihre Blöcke und Kugelschreiber aussehen. Wenn nun aber alle Abteilungen eines großen Verbands auf die Artikel zugreifen sollen, sind Fotos zwingend notwendig.


SC: Gab es weitere Herausforderungen?


Till: Ja. Die Artikel müssen mit Preisen ausgewiesen werden, die Abteilungen erhalten die Artikel über ihre Kostenstellennummer weiterbelastet.


SC: Viel zu tun also …


Till: … und das sind nur die etwas größeren Projekte. Parallel arbeiten wir an rund einem Dutzend kleineren Projekten und einem weiteren sehr großen Projekt.


SC: Kannst Du dazu noch etwas sagen?


Till: Das würde den Platz sprengen, da bekommen wir Ärger mit Simone (Anm.: Simone Zipp, unsere Kollegin, die den Newsletter layoutet).


Neu hinzugekommen als Versandoption: DHL Warenpost!


Daher nur ein Hinweis: Es geht um die Auftragsplanung. Für alle Aufträge die über OrderITeingehen, soll künftig eine automatisierte Maschinen- und Mitarbeiterplanung erfolgen, in Echtzeit. Welcher Auftrag hat welche Priorität, läuft auf welcher Maschine und wird von welchem Kollegen bearbeitet? Ziel des Projektes ist es, deutlich mehr Aufträge in deutlich kürzerer Zeit durch unsere Produktion zu schleusen. Alle Informationen, die wir hierfür benötigen, liegen vor. Wir müssen es nur programmieren (lacht).


SC: Davon möchten wir Dich nicht abhalten. Vielen Dank für Deine Zeit, Till.

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